Abenteuer Wildbienen: Von Baumeistern, Blumenschläfern und Pollensammlern

Stadt Gütersloh

Kategorie:
Bewusstseinsbildung und Kooperation

Schlagworte:
Veranstaltungs- + Kooperationsprojekt zum Gütersloher Wildbienenjahr 2016

Projektlaufzeit:
Jan. 2015 bis Okt. 2016

Partner:
Umweltberatung Gütersloh, Volkshochschule, Gemeinschaft für Natur- und Umweltschutz
 im Kreis Gütersloh e.V. (GNU), NABU, Imkerverein Gütersloh und Isselhorst, Förderverein Botanischer Garten

Förderer:
Überwiegend ehrenamtliches Projekt mit finanzieller Unterstützung durch Stadt Gütersloh

Link:
www.natur.guetersloh.de

Kontakt:
Stadt Gütersloh
Fachbereich Umweltschutz
Umweltberatung
Frau Beate Gahlmann, Frau Gisela Kuhlmann

In 2016 ist das Thema Wildbienen ein Schwerpunktthema in der Öffentlichkeitsarbeit der Umweltberatung der Stadt Gütersloh. Zusammen mit vielen Aktiven vor Ort wird das Thema Wildbienen von unterschiedlichen Seiten aus beleuchtet. Die Veranstaltungsreihe mit 13 Bausteinen soll Jung und Alt in Gütersloh für die faszinierende Welt der Wildbienen begeistern und Menschen zu Schutzmaßnahmen aktivieren.

Mit Vorträgen für Kinder oder Erwachsene, Ferienkursen für Kinder zum Teil mit einem Angehörigen oder Paten, mit einer Gartenbesichtigung eines (Wild-) Bienengartens, einer Fahrradexkursion zu Wildbienenstandorten, Angeboten zum Nisthilfenbau, der Beteiligung an einer Pflanzentauschbörse, einer Ausstellung zum Thema Naturgarten, Unterrichtangeboten und mit gezielt erstelltem Infomaterial durch die Umweltberatung wird das Thema intensiv bearbeitet. Tipps zum Artenschutz von Wildbienen für die Umsetzung im eigenen Garten, auf der Terrasse und dem Balkon, für Maßnahmen in Kindergärten und Schulen werden gegeben (vgl. beiliegende Programmflyer).

Durch die Einbindung von bundesweit wie auch lokal bekannten Experten wie Dr. Paul Westrich oder Christian Venne und durch das Engagement vieler ehrenamtlich Aktiver erhält das Programm seine Qualität und Vielfalt. Durch begleitende Öffentlichkeitsarbeit und Zusammenarbeit mit der lokalen Presse und lokalen Monatsblättern erfährt dieses Schwerpunktthema in 2016 eine große Aufmerksamkeit.