Veranstaltungen

2. Fachtagung "Die pestizidfreie Kommune"

9.-10. September in Dessau-Roßlau

Im Rahmen der 2. Fachtagung sollen mit kommunalen Expert*innen, Politiker*innen, Planer*innen und Naturschützer*innen neue und bereits bewährte Konzepte einer „pestizidfreien Kommune“ diskutiert werden. Dabei sollen gewonnene Erfahrungen, aber auch Probleme bei einer pestizidfreien Pflege, bei der Gestaltung kommunaler Pachtverträge und Alternativen zum Biozideinsatz im Mittelpunkt des zweitägigen Programms stehen. Ziel der Veranstaltung ist, weitere Kommunen über die Möglichkeiten zu informieren, künftig auf den Einsatz von Pestiziden zu verzichten.

Programm & Anmeldung

Fachkongress "Handlungsspielräume für mehr Vielfalt im kommunalen Grün" und Auszeichnungsfeier zum Label „StadtGrün naturnah“

19. September in Bonn

Das Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt e.V.“ und die Deutsche Umwelthilfe e.V. laden zum Fachkongress „StadtGrün naturnah – Handlungsspielräume für mehr Vielfalt im kommunalen Grün“ nach Bonn ein.

Der Fachkongress widmet sich der Natur in der Stadt und geht der Frage nach wie sich die biologische Vielfalt in der Stadt fördern lässt. Neben Fachvorträgen aus Forschung und Praxis besteht für die Teilnehmenden am Nachmittag auf dem „Ideenmarktplatz“ die Möglichkeit sich mit den am Labeling-Verfahren teilnehmenden Kommunen auszutauschen, Netzwerke auszubauen und Impulse für eigene Vorhaben zu sammeln. Am Abend findet die Auszeichnungsfeier mit der feierlichen Übergabe des Labels „StadtGrün naturnah“ statt.

Programm & Anmeldung

3. Transferwerkstatt Zukunft Stadtgrün

25. September in Leipzig

Die Stadt Leipzig wird als Gastgeberin die Vertreter*innen aus den beteiligten Programmkommunen sowie weitere Interessierte willkommen heißen. Die Transferwerkstatt greift das Thema Multifunktionalität von Stadtgrün auf – eine Anforderung an grüne Infrastruktur, mit der sich viele, vor allem wachsende Städte auseinandersetzen müssen. Die Veranstaltung in Leipzig unterstützt die Diskussion mit Expert*innen aus der Grünplanung und Freiraumentwicklung und dient dem Austausch zwischen den Programmkommunen. Bitte merken Sie sich den Termin vor.

Programm & Anmeldung

Fachtagung „Geliebtes Grün, gelebtes Grün

26. September in Bonn

Auf der Fachtagung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigen Expertinnen und Experten aus dem deutschsprachigen Raum gute Beispiele der Prozess- und Raumgestaltung und rücken dabei verschiedene Aspekte der Identifikation mit Stadtgrün ins Zentrum: Wie nehmen Nutzerinnen und Nutzer Stadtgrün wahr? Wie muss Grün gestaltet sein, damit sich Menschen in einer Stadt oder einem Quartier zu Hause fühlen? Welche Planungs- und Beteiligungsprozesse begünstigen eine nutzerfreundliche Entwicklung von Stadtgrün? Wie lässt sich über Grün für alle verständlich sprechen? Dies sind einige Fragen, die im Rahmen der Veranstaltung diskutiert werden sollen.

Programm & Anmeldung

Tagung „Stichtag 1. März 2020 - Alles oder nichts im Griff? Gebietseigene Ansaaten und Gehölzpflanzungen im Einklang mit § 40 BNatSchG

16. Oktober in Bingen

Zur praxistauglichen Implementierung der einschlägigen Bestimmungen des § 40 BNatSchG bedarf es der Justierung zahlreicher Stellschrauben. Vorträge zu den fachlichen und recht-lichen Rahmenbedingungen, zu den FLL-Empfehlungen und zu Erfahrungen der Erzeugergemeinschaften sollen zunächst die bundesweite Situation beleuchten und mit Erfahrungsberichten aus anderen Bundesländern das Bild ergänzen. Schließlich soll der Fokus auf die praktische Umsetzung des Themas in Rhein-land-Pfalz gerichtet werden.

Mehr zum Thema

24. Naturschutztag Schleswig Holstein

24. Oktober in Neumünster

Das Ausmaß und die Geschwindigkeit des Klimawandels haben eine neue Dimension angenommen und stellen den ehrenamtlichen sowie den hauptamtlichen Naturschutz vor große Herausforderungen. Müssen wir bisher bewährte Naturschutzkonzepte im Zuge dieser rasanten Entwicklung hinterfragen? Kann der Naturschutz einen Beitrag leisten, um die Auswirkungen des Klimawandels abzupuffern? Wie lässt sich angesichts immer größer werdender irreversibler Verluste und Veränderungen die Motivation aufrechterhalten, sich für den Natur- und Klimaschutz zu engagieren?

Mehr zum Thema